„Drei Fragen an...“ Franziska Ladiges

von Franziska Ladiges

In der neuen BECK Stellenmarkt-Rubrik „Drei Fragen an“ wollen wir Ihnen Mitarbeiter aus Kanzleien, Behörden und Unternehmen vorstellen, die Einblicke in ihren Arbeitsalltag gewähren und davon berichten, warum sie sich der Juristerei verschrieben haben.

Heute sprechen wir mit Franziska Ladiges, die als Counsel im Bereich IT & Digital Business, Litigation seit 2011 bei SKW Schwarz arbeitet.

Warum sind Sie Juristin geworden?
Der Gedanke an ein Jurastudium formte sich schon sehr früh. Ich mochte es Lösungen für Probleme zu finden und zu argumentieren. Die bildreichen Schilderungen der Anwaltstätigkeit in John Grisham-Thrillern gaben am Ende den Ausschlag. Die Anwaltstätigkeit klang aufregend und abwechslungsreich. Dies hat sich auch im Berufsalltag bewiesen.

Wodurch zeichnet sich die Tätigkeit bei „SKW Schwarz“ aus?
Bei SKW Schwarz kann man von Anfang an selbständig arbeiten und findet zugleich jederzeit Unterstützung bei Kollegen, wenn man selbst nicht weiterkommt. Man arbeitet sowohl intern als auch bei Mandanten mit vielen interessanten Persönlichkeiten zusammen. Durch die vielfältigen Aufgaben und Tätigkeitsgebiete findet jeder seine Nische, in welcher einem die Möglichkeit geboten wird sich zu einer eigenen Anwaltspersönlichkeit zu entwickeln und eigene Ideen (Business Development) einzubringen. Trotz allem bleibt genügend Zeit für das Privatleben. Familie und Job unter einen Hut zu bringen, wird einem bei SKW Schwarz leicht gemacht.

Welche Eigenschaften sollte ein Associate Ihrer Meinung nach auf jeden Fall mitbringen?
Wer bei SKW Schwarz anfangen möchte, sollte auf jeden Fall bereit sein, frühzeitig eigenständig mit Mandanten zu kommunizieren. Zudem sollte er kreativ und neugierig sein, um für Mandanten immer die optimale Lösung zu finden. Natürlich gehört auch ein gutes Verständnis von juristischen Zusammenhängen und ordentliches juristisches Arbeiten zu den notwendigen Eigenschaften eines Associates.

 

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