Praxis statt Theorie
William Homburg
Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Schon früh war für William Homburg klar, dass er neben dem Jurastudium vor allem eines sucht: echte Praxiserfahrung. Bei honert fand er nicht nur spannende Mandate in den Bereichen M&A, Venture Capital und Steuerrecht, sondern auch ein Umfeld, das Eigeninitiative fördert und Zusammenarbeit auf Augenhöhe lebt. Im Interview für den BECK-Stellenmarkt berichtet er, warum ihn besonders das familiäre Miteinander begeistert und weshalb juristische Themen bei honert alles andere als trocken sind.
Bereits seit Beginn des ersten Semesters war mir das Jurastudium zu theoretisch. In erster Linie störte mich der geringe Praxisbezug zum Berufsbild des Rechtsanwalts, sodass ich beschloss, diesen Teil der Ausbildung eigenständig zu erkunden. Honert durfte ich durch die Partnerschaft mit der Bayreuther Initiative für Legal Tech e.V. kennenlernen. Besonders gefiel mir der Fokus auf die wirtschaftsnahen Themengebiete sowie das Interesse an Legal Technology zu einer Zeit, in der es die mittlerweile bekannten Namen, wie z.B. Harvey oder Legora, noch nicht am Markt gab. Zunächst habe ich ein halbes Jahr problemlos remote aus Bayreuth mitarbeiten können, bevor ich nach meinem Wechsel an die LMU in München neben der hervorragenden fachlichen Expertise honert‘s unbestrittenes Alleinstellungsmerkmal kennenlernen durfte: das familiäre Miteinander.
Vom ersten Tag an wurde ich mit offenen Armen empfangen und darf seitdem auf Augenhöhe mitarbeiten. Dabei sieht mein Kanzleialltag gänzlich verschieden aus, da ich nicht nur an verschiedenen Projekten mitarbeite, sondern im Rahmen dieser auch unterschiedliche Aufgaben übernehme. Besonders spannend finde ich nicht nur die sehr wirtschaftlich geprägten Themenfelder M&A, Venture Capital und Steuerrecht, sondern auch die mitunter vorhandenen Überschneidungen dieser Bereiche untereinander. Dieses themenübergreifende Verständnis vertiefen wir darüber hinaus im Rahmen unseres Fachlichen Mittagstisches. Jeden Donnerstagmittag beschäftigen wir uns nach einem leckeren Mittagessen intensiv unter der Regie einer Partnerin oder eines Partners mit einem spezifischen Thema und seinen Besonderheiten und Überschneidungen zu anderen relevanten Rechtsgebieten. Zuletzt wird von jedem in der Kanzlei eine gesunde Portion Eigeninitiative gefordert und vor allem gefördert, sodass ich stets meine Ideen im Bereich Legal Tech einbringen kann.
Fazit: Aufgrund meines besonderen wirtschaftlichen Interesses in Form der Startup- und Venture Capital (VC) Szene, können juristische Themen für mich mitunter ziemlich trocken sein. Nicht jedoch bei honert! Hier habe ich die besondere Chance, mein wirtschaftliches Interesse mit rechtlichem Know-how zu unterfüttern und dabei ein tolles Miteinander auch außerhalb des Büros zu erleben.
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