Beck'scher Referendarführer 2021/2022

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

unsere Rechtsordnung unterliegt einem stetigen Wandel und wird geprägt von aktuellen gesellschaftlichen Ereignissen – das bekommen wir momentan durch die weiter hin andauernde Corona-Krise mehr denn je zu spüren.

Wie sich die Auswirkungen der Pandemie durch alle Bereiche des Rechts ziehen und sich speziell im Reise und Insolvenzrecht bemerkbar machen, können Sie auf den folgenden Seiten nachlesen.

Unser alltägliches Leben wird durch das Virus bestimmt und auch das Studium und das Referendariat können aktuell vielerorts nicht in gewohnter Weise durchgeführt werden. Trotz ausgefallener Auslandsaufenthalte, leerer Hörsäle und Online-Unterricht allein vor dem Bildschirm gilt es den Blick zuversichtlich in die Zukunft zu richten, denn es gibt viele Gründe, warum Sie sich auf Ihre (berufliche) Zukunft freuen können!

Wenn Sie den Referendarführer in Händen halten, haben Sie mit Ihrem ersten Examen bereits eine sehr große Hürde geschafft. Vor Ihnen liegt eine aufregende Referendariatszeit mit abwechslungsreichen und spannenden Stationen, die Ihnen im besten Fall den Einstieg ins Berufsleben ebnen. Der Referendarführer liefert hier für zahlreiche Anregungen und versorgt Sie mit nützlichen Informationen.

Wer zum Beispiel Fernweh hat, kann dieses mit Erfahrungsberichten aus Kapstadt und Dublin stillen und sich von Tipps für einen Auslandsaufenthalt oder LL.M. inspirieren lassen.

Noch weiter in die Ferne schweifen können Sie in diesem Heft mit dem Luft- und Weltraumrecht. Zugegeben ein sehr exotisches Rechtsgebiet, doch der Blick über den Tellerrand wird belohnt!

Nicht nur die Corona-Krise führt uns vor Augen, dass die Orientierung an gesellschaftlichen Entwicklungen nicht nur wünschenswert, sondern in der heutigen Zeit nahezu unumgänglich ist. In jedem Rechtsgebiet ist Aktualität gefragt! Das zeigt ein kleiner Einblick in das Familienrecht, welches sich – auch als sehr etabliertes Rechtsgebiet – stets am Puls der Zeit bewegen und sich dabei an die veränderten Bedürfnisse der Menschen anpassen muss.

Und auch auf dem Gebiet der Gleichberechtigung gibt es – fast 100 Jahre nach Zulassung der juristischen Berufe für Frauen – noch jede Menge zu tun! Das verdeutlicht der Beitrag der Präsidentin des Deutschen Juristinnenbundes e.V. (djb), eines Vereins, der sich für die Gleichstellung von Frauen und Männern in Recht und Gesellschaft einsetzt.

Für Ihr Referendariat und den Start ins Berufsleben wünsche ich Ihnen viel Spaß und vor allem gutes Gelingen!

Ihr
Dr. Klaus Winkler

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