BECK Stellenmarkt Karrierebeilage I_19

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Sie halten die neue, druckfrische Sonderausgabe »BECK Stellenmarkt – Top-Arbeitgeber im Portrait 2019/2020« in Ihren Händen. Ein weiteres, gedrucktes Karriere Kompendium im digitalen Zeitalter? Genau – und das mit Recht. Denn die Entscheidung darüber, wo oder viel mehr bei wem man die berufliche Laufbahn startet, will wohlüberlegt sein. Ein Schnellschuss ist selten von Erfolg gekrönt. Stattdessen lohnt es, sich umfassend vorzubereiten, den Markt zu evaluieren und sich mit der ganzen Bandbreite an Möglichkeiten frühzeitig auseinanderzusetzen.

Oft wird unterschätzt, wie schnell man vor dieser wegweisenden Entscheidung steht. Eben hat man noch Vorlesungen besucht, die ersten Schönfelder Nachlieferungen einsortiert, Hausarbeiten und Klausuren bestanden – und plötzlich steht das Staatsexamen vor der Tür. Kaum ist diese Hürde genommen, lässt das zweite nicht lange auf sich warten.

Spätestens in der Wahlstation wird die Frage nach dem ersten Arbeitgeber akut. Richtig, der Arbeitsmarkt für Juristinnen und Juristen (und nicht nur für die VB Kandidatinnen und Kandidaten) könnte derzeit kaum besser sein. Die Entscheidung darüber, wo die ersten beruflichen Schritte gemacht werden, wird dadurch aber nicht leichter. Große Wirtschaftskanzleien stehen im Wettstreit mit hochspezialisierten Boutiquen. Auch der Einstieg in der freien Wirtschaft, in einem Unternehmen, wie auch die Tätigkeit im Staatsdienst haben ihren Charme.


Wovon machen Nachwuchsjuristen ihre Entscheidung abhängig?

Kürzlich haben wir auf Facebook und Instagram über JURASTUDENT/IN dazu eine Umfrage durchgeführt. Die Antworten ähnelten sich: die häufig bemühte Work-Life-Balance, ein gutes Arbeitsklima, ein angemessenes Gehalt, Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten, Aufstiegschancen – diese Schlagworte führten das Ranking an. Auch die Ergebnisse der Trendence Studie (im Folgenden auf den Seiten 6 bis 9) belegen das. Der »war of talents« hat viele Arbeitgeber dazu animiert auf diese Anforderungen zu reagieren. Flexible Arbeitszeitmodelle, Home-Office, transparente Gehaltsmodelle – das ist nur eine Auswahl der Maßnahmen.


Worin unterscheiden sich Arbeitgeber wirklich oder »neudeutsch«: Was ist ihr USP?

Man kann potenzielle Arbeitgeber nun anhand dieser oder anderer Kriterien miteinander vergleichen. Wer Ihr optimaler »Erster« sein wird, ist von vielen, individuellen Parametern abhängig. Wir wollen Sie mit unserer Sonderbeilage »hinter die Kulissen« blicken lassen, damit Sie genau den finden, der zu Ihnen passt. Sie halten als Suchende, Suchender eine Art »Kompass« in der Hand, der hilft, in einer großen Auswahl hochattraktiver Arbeitgeber den Überblick zu bewahren.

Viel Spaß beim Entdecken und der Lektüre!

Thomas Hepp
Anzeigenverkaufsleiter


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