„Drei Fragen an...“ Lena Cebulla von der Wirtschaftskanzlei Beiten Burkhardt

von Lena Cebulla

Heute sprechen wir mit Lena Cebulla, die seit 2019 als Associate im Bereich Real Estate bei Beiten Burkhardt arbeitet.

Warum sind Sie Juristin geworden?
Mir gefallen die Art der Arbeit und die juristische Denkweise. Ich mag es, Sachverhalten auf den Grund zu gehen und Zusammenhänge zu analysieren. Zugleich schreibe ich gerne und liebe das Spiel mit Sprache und Ausdruck. Ich bin ein kommunikativer und empathischer Mensch und ja, manchmal liebe ich es auch zu streiten.

Wodurch zeichnet sich die Tätigkeit bei "Beiten Burkhardt" für Sie aus?
Durch einen starken Zusammenhalt in unserem Team, viel Vertrauen untereinander und Flexibilität in der Arbeitszeitgestaltung. Ich konnte von Beginn an recht eigenständig arbeiten und war in viele Mandate eingebunden. Nach kurzer Zeit habe ich auch eigene Mandate betreut und die Verantwortung ist Stück für Stück gewachsen.

Was war die größte Herausforderung, der Sie sich bisher in Ihrer Berufslaufbahn stellen mussten und wie haben Sie diese bewältigt?
Eine große Herausforderung war sicherlich der erste Gerichtstermin, den ich alleine wahrgenommen habe. Hier haben mir eine gute Vorbereitung und ein kühler Kopf geholfen. Eine größere Herausforderung war es für mich persönlich aber auf dem Parkett „Großkanzlei" laufen zu lernen. Nach außen hin konnte ich das vom ersten Tag an, da ich mein Pokerface trug. Innerlich habe ich mir jedoch die Messlatte sehr hoch gesetzt und mir die Profession und Erfahrung meiner älteren Kolleginnen und Kollegen zur Maßgabe genommen. Heute weiß ich, dass es nie gut tut, sich zu vergleichen und kann auf Manches mit einem Lächeln zurückschauen. In den Beruf gestartet ist schließlich jeder einmal!

 

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